Versöhntes Leben

… in einer Gemeinschaft von über 100 Frauen aus 19 Nationen – wie gelingt das?

Das Geheimnis ist ...

… die Drehbühne! Ich frage nicht zuerst, wo der andere schuldig ist, klage ihn an – sondern fange an zu fragen: Wo habe ich versagt? Im Licht Gottes sieht die Situation oft ganz anders aus. „Buße – glückseliges Leben“ heißt eine der bekanntesten Schriften unserer Gründerin. Ein ungewöhnlicher Titel – und noch ungewöhnlicher, dass es tatsächlich wahr ist! Nicht umsonst begann Jesus Sein öffentliches Wirken mit den Worten: „Tut Buße – das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ (Matthäus 4,17) – und in der Bergpredigt (Matthäus 5-7) gab Er uns ganz praktische Anweisungen dafür.

Ein neuer Anfang ...

Reibungsflächen gibt es genug, auch in unserer Großfamilie aus 19 Nationen, aus den verschiedensten Familienhintergründen, Bevölkerungsschichten und Berufen. Kann es wirklich versöhntes Leben im Alltag geben?

Ja – wenn ich bereit bin, mich so zu sehen, wie Gott und andere mich sehen. Der Wahrheit über mich ins Auge zu schauen, zerstört mich nicht, im Gegenteil – es treibt mich in die Arme Jesu. Durch Seine Vergebung finde ich Heilung meiner Beziehung zu Gott und Menschen, und aus erfahrener Vergebung kann ich auch anderen vergeben.

„Umkehr“ – eine Änderung der Richtung, ein Neuanfang. Das kleine Wort „Es tut mir leid“ ist der Schlüssel zu versöhntem Leben, einem Leben voller Freude und innerem Frieden, das Jesus uns geben möchte. Ein Beispiel der Versöhnung zwischen Völkern hier in Dokumentaraufnahmen…

Versöhnung steckt an ...

Buße hat weitreichende Folgen – wir erlebten daraufhin die Gnade der Vergebung von Seiten derer, an denen unser Volk im letzten Weltkrieg so schuldig geworden ist. Diese Erfahrung durften wir nicht nur im Blick auf Israel machen. Gottes Geist trieb zu immer neuen Schritten der Umkehr und schenkte Versöhnung  mit Tschechen, Polen, Holländern, Norwegern, Dänen… Durch Begegnungen in Buße und Versöhnungsbereitschaft begannen Wunden zu heilen.

Dies erfuhren auch unsere Schwestern in den Niederlassungen, ob mit Indianern in Brasilien, mit Schwarzen und Eingeborenen in den USA, im fernen Australien mit den Aborigines oder mit Maoris in Neuseeland … Ja, Versöhnung steckt an!

Die tägliche Umkehr als befreiende Lösung und Quelle beständiger Freude

Ein wunderbares Buch. Viele Menschen denken, dass Buße etwas Negatives ist – aber was ist daran negativ, wenn man seine Sünde los wird? Das ist das Allerpositivste, was ich mir vorstellen kann!“

Leserstimme aus Australien

Aus unserer Regel

Auszüge aus „Meines Herzens Freude“ von M.Basilea Schlink
Kurze Auslegungen der Zehn Gebote und der Bergpredigt

Versöhntes Leben ganz anschaulich...